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4. Im pädagogischen Wandel der Zeit (1990-1993)

Erfolgreiches Schultheater

Durch den Auszug des Stadttheaters aus dem Osterfeld (die letzte Vorstellung findet am 16.6.1990 statt) werden Räumlichkeiten frei, für deren Nutzung die Schulleitungen von Grund- und Realschule schon in den Monaten zuvor engagiert eingetreten sind.

Ab 1991 wird das fächerverbindende Lehren und Lernen als Zukunftsaufgabe der Schulen thematisiert und an der Osterfeld-Realschule in verschiedenen Organisationsformen und Arbeitsweisen aktiv umgesetzt.  Im abgestimmten Unterricht, im Projektunterricht oder an Projekttagen werden fächerverbindende Themen bis heute verwirklicht.  Dies erfordert eine verstärkte Zusammenarbeit der Lehrkräfte, welche keine pädagogischen Einzelkämpfer sind. Die gemeinsame Unterrichtsplanung und -vorbereitung sowie das Einbeziehen der Schülerinnen und Schüler in diese Überlegungen sind unverzichtbare Elemente eines modernen Unterrichts, wie er an der Schule verwirklicht wird.

Eine 8. Klasse gewinnt bei einem Hörspielwettbewerb, der von der Landesbildstelle, dem Oberschulamt und den Regionalsendern Badenradio und Kurpfalzradio veranstaltet wird, einen zweiten Preis.  Die Schule nimmt an der Landesgartenschau in Pforzheim teil und präsentiert sich mit der Satire "Bürokratie" auf der SDR-Bühne.

Februar 1993 wird die Fördergemeinschaft der Osterfeld–Realschule gegründet. Diese will die Schule bei der Erfüllung der über die reine Wissensvermittlung hinausgehenden erzieherischen und kulturellen Aufgaben unterstützen, was sie bis zum heutigen Tage in vorbildlicher Weise leistet.